Gruppen-Informationen
Gruppen-Name: Chemotherapie beim Hund
Kategorie: Wissenschaft und Forschung
Beschreibung: 
Da meine Hündin selbst betroffen ist und wegen Lymphdrüsenkrebs derzeit in einer Chemotherapie ist, lerne ich zu diesem Thema vieles, wovon ich vorher noch nie etwas gehört habe.
Wie mir die Onkologin der Tierklinik erzählte, haben viele Menschen große Vorbehalte gegen eine Chemotherapie bei ihrem Tier. Sie haben zu viele Horrorgeschichten von Menschen in Chemo gehört oder gelesen. Dabei ist es bei Tieren offenbar ganz etwas anderes.

Wer gleiche Sorgen und Nöte hat, oder sich ernsthaft für dieses Thema interessiert, der kann sich gerne dieser Gruppe anschließen.

Ich bitte ausdrücklich um einen...
Da meine Hündin selbst betroffen ist und wegen Lymphdrüsenkrebs derzeit in einer Chemotherapie ist, lerne ich zu diesem Thema vieles, wovon ich vorher noch nie etwas gehört habe.
Wie mir die Onkologin der Tierklinik erzählte, haben viele Menschen große Vorbehalte gegen eine Chemotherapie bei ihrem Tier. Sie haben zu viele Horrorgeschichten von Menschen in Chemo gehört oder gelesen. Dabei ist es bei Tieren offenbar ganz etwas anderes.

Wer gleiche Sorgen und Nöte hat, oder sich ernsthaft für dieses Thema interessiert, der kann sich gerne dieser Gruppe anschließen.

Ich bitte ausdrücklich um einen anständigen und fairen Umgang miteinander.
Ich möchte keine Besserwisserei oder Anfeindungen oder Missionierungsversuche zur alternativen Medizin. Alternative Tiermedizin kann im besten Falle unterstützend helfen, aber niemals den Krebs eindämmen oder heilen.

Ein sinnvoller Einsatz einer Chemotherapie bei einem Hund hängt von vielen Faktroren ab.
1) Um welchen Krebs handelt es sich, ist es ein B- oder ein T-Zellenkrebs z. B. bei Lymphdrüsenkrebs.?
2) In welchem Allgemeinzustand ist der Hund?
3) Wie weit ist der Krebs schon fortgeschritten?
4) Wie weit hat er schon Methastasen gebildet und wo?
5) Wie früh wurde der Krebs erkannt?
6) kann das finanziell überhaupt gestemmt werden?
7) Wie verträgt ein Hund die Therapie?
Welche Nebenwirkungen kann es geben?
8) Welche Medikamente werden eingesetzt?
9) Welche Medikamente sollten rassespezifisch vermieden werden?
10) Wer kann eine solche Therapie überhaupt machen?
TA oder Klinik?
11) Welche Überlebenschancen hat das betroffene Tier?
12) Kann Krebs grundsätzlich geheilt werden?
13) Bin ich bereit die notwendige Disziplin bei den Behandlungszyklen durchzuhalten und auch die unschönen Aspekte in Kauf zu nehmen?
14) Wann ist der Zeitpunkt da zu entscheiden, dass es keinen Sinn hat und die Therapie abgebrochen werden sollte?
Nehmen Sie an der Gruppe teil und loggen sich ins Netzwerk ein.

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