DER POSTMANN

Jeden Tag, bei Schnee und Regen,
kriegt man Post, das ist ein Segen.
Der Postmann ist ein wahrer Held,
was der nicht alles zugestellt.

Den Liebesbrief, auf den wir warten,
den Katalog für Heim und Garten.
Von den lieben Kleinen,
Geldwünsche aus den Ferienheimen.

Von Tante Frieda, dieser Frommen,
erfahren wir, sie will bald kommen.
Die Rechnung für das neue Kleid,
für das man ohnehin zu breit.

Das Onkel August ist gestorben,
er hat noch Aktien erworben.
Schreibt der Notar in einem Brief,
vorbei ist unser Tagestief.

Doch auch das Schreiben unsrer Bank,
das Konto wäre viel zu schlank.
Man sollte es doch etwas füttern,
heut kann uns so was nicht erschüttern.

Von Frau Mama den süßen Gruß,
als wir gebrochen einen Fuß.
Das Arbeitsamt schreibt auf die Schnelle,
sie haben wieder
#Festnetz
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Traurig ist das Himmelszelt,
weil schon wieder Regen fällt,
Mühsam kämpft das Tageslicht,
mit den Wolken, dieses bricht.

Sonne lässt sich nicht mehr sehen,
bei den Wolken, Strahlen vergehen,
Nur es freut sich die Natur,
aus den Wolken, Regen pur.

TROTZDEM STARTE HEUTE GUT INS WOCHENENDE
Robert von Newminster
Gedenktag katholisch: 7. Juni
nicht gebotener Gedenktag im Zisterzienserorden
Name bedeutet: der ruhmreich Glänzende (germanisch - althochdt.)
erster Abt in Newminster
* in Gargrave in Yorkshire in England
† 7. Juni 1159 in Morpeth in Northumberland in England
Robert studierte in Paris, war erst Weltpriester, dann Benediktinermönch in Whitby. 1132 wurde er Zisterziensermönch in Fountains und 1139 der erste Abt im Kloster Newminster bei Morpeth. Auf ihn gehen Klostergründungen in Pipewell, das Kloster Roche bei Maltby und in Sawley in Lancashire zurück.
An Roberts Grab ereigneten sich Wunder.
Kanonisation: Robert wurde nie offiziell kanonisiert. 1656 wurde seine Verehrung im Zisterzienserorden bestätigt.
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