Es kostet nichts und bringt viel ein.
Es bereichert den Empfänger,
ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz,
aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
Keiner ist so reich, daß er darauf verzichten könnte,
keiner so arm, daß er es sich nicht leisten könnte.
Es bedeutet für den Müden Erholung,
für den Mutlosen Ermunterung,
für den Traurigen Aufheiterung
und es ist das beste Mittel gegen Ärger.
Man kann es weder kaufen,
noch erbitten,
noch leihen,
noch stehlen,
denn es bekommt erst dann seinen Wert,
wenn es verschenkt wird.
Denn niemand braucht es so bitternötig,
wie derjenige, der es für andere nicht mehr übrig hat.
Was das ist?
„Soso..."
Sie machte eine kurze Pause, dann fuhr sie fort. „Aber das weiß ich doch schon längst..."
Carola schaute mir dabei in die Augen. Sie musterte mich mit ihrem Blick und bemerkte, dass ich immer unruhiger ihr gegenüber auf dem Sofa wurde.
Aus ihrem Blick konnte ich nicht lesen, was als nächstes passieren würde, daher war ich innerlich etwas nervös.
Ich zog an der Zigarette und erwiderte ihren Blick.
Dann blickte ich zu Thomas, ihrem Mann, der neben ihr saß. Er hatte sein breites schelmisches Grinsen aufgelegt und machte einfach weiter, während Carola und ich uns unterhielten.
Er hatte seine Hände überall, auf ihren Schultern, ihrem Rücken, dann massierte er wieder ihren Busen und fummelte auch zwischen ihren Schenkeln, was ich von meiner Position a