• des Tages
    Der heilige Valentin von Rätien (* vor 435; † um 475 in Mais, nahe dem heutigen Meran) war einer der ersten Bischöfe von Passau.
  • des Tages
    Als „heilige drei Könige“ oder „Weise aus dem Morgenland“ bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäusevangeliums (Mt 2 EU) erwähnten „Sterndeuter“ (im griechischen Ausgangstext Μάγοι, Magoi, wörtlich „Magier“), die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden. Im Neuen Testament werden sie weder als „Heilige“ noch als „Könige“ bezeichnet, auch gibt es keine Angabe über ihre Anzahl. Die Dreizahl und Attribute von Königen entstammen einer umfangreichen Legendenbildung, die erst im späten 3. Jahrhundert ihren Anfang nahm. Die in der Westkirche verbreiteten Namen Caspar, Melchior und Balthasar werden erstmals im 6. Jahrhundert erwähnt. Dagegen sprechen eine syrische Quelle des 7. Jahrhunderts aus Edessa.
  • Prost Neujahr.

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  • Guten Rutsch ins neue Jahr!
  • des Tages
    Basilius von Caesarea (Βασιλεῖος Basileĩos, Aussprache im 4. Jahrhundert: /βasiˈliːos/, * um 330 in Caesarea, Kappadokien; † 1. Januar 379 ebenda) war als Asket, Bischof und Theologe eine der herausragenden Gestalten im spätantiken Christentum. So gehörte er als „Neunicäner“ zu den geistigen Vätern des Glaubensbekenntnisses von Nicäa-Konstantinopel (381), und seine Mönchsregeln sind grundlegend für das orthodoxe Klosterleben, mit großer Ausstrahlung auch auf die Ordensregeln der lateinischen Westkirche.
  • des Tages
    Gregor von Nazianz, auch Gregorius von Nazianzus, altgr. Γρηγόριος Α’ ὁ Ναζιανζηνός, Γρηγόριος ὁ Θεολόγος (* um 329 in Arianzos bei Nazianz (östl. von Aksaray) in Kappadokien; † 25. Januar 390 ebenda), war Bischof von Sasima (heute das Titularbistum Sasima) in Kappadokien, dem heutigen Çavdarlı, kurzzeitig Metropolit von Konstantinopel und mit Basilius dem Großen und dessen Bruder Gregor von Nyssa einer der drei kappadokischen Väter, die auch als das kappadokische Dreigestirn bezeichnet werden. Alle drei prägten die Theologie des 4. Jahrhunderts mit der Ausarbeitung der Lehre von der Trinität entscheidend.
    Er ist einer der vier großen griechischen Kirchenlehrer der Alten Kirche.
  • des Tages
    Gordius (latinisiert aus griech. Γόρδιος, transliteriert Gordios) (* im 3. Jahrhundert in Caesarea in Kappadokien (heute Kayseri in der Türkei); † um 320 in Caesarea) war ein christlicher Märtyrer. Er gilt in mehreren christlichen Konfessionen als Heiliger beziehungsweise als denkwürdiger Glaubenszeuge.
  • Thilosophie:
    Gott tanzt nicht nach der Pfeife der Menschen.
    Warum auch, sie folgen ja seinen Regeln auch nicht.
  • des Tages
    Aquila Pudens Pudentius war ein römischer Senator und lebte im 1. Jahrhundert.
    Sein lateinischer Name bedeutet Der Sittsame. Mit seiner Frau Priscilla hatte er fünf Kinder. Es ist möglich, dass er der Pudens war, mit dem Dichter Martial befreundet war. Er hatte ausgedehnte Besitzungen am Esquilin in Rom. Zusammen mit seiner Frau, seinen beiden Töchtern Pudentiana und Praxedis und seinen beiden Söhnen Timotheus und Novatus soll er Petrus in seinem Haus in Rom Gastfreundschaft gewährt und Arbeit gegeben haben. Dieser Besuch soll die Familie dazu bewogen haben, den alten Göttern abzuschwören. Infolgedessen soll er in seinem Haus christliche Feiern und Zeremonien veranstaltet haben.
  • des Tages
    Eduard der Bekenner (englisch Edward the Confessor; * um 1004 in Islip, Oxfordshire; † 5. Januar 1066 in London) war von 1042 bis zu seinem Tod der vorletzte angelsächsische König von England und wird als Heiliger verehrt.