• 4. Advent

    Wünsche einen entspannten und besinnlichen Sonntag. Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann habt ihr Weihnachten verpennt.
  • Für Toiletten ist Neujahr auch ein schönes Fest:

    Statt Po's sehen sie auch mal wieder viele nette Gesichter!
    🤭🙃😅
  • GLÜCK ist wie PUPSEN.

    Wenn man's erzwingt, wird's SCHEISSE! 🙃😅
  • Montagmorgen

    und damit Auftakt der letzten Adventwoche. Wünsche angenehmen Einstieg und schönen Tag.
  • Advent, Advent der Tribble brennt!
    Die Klingonen sangen „Deck the Halls“,
    Odo jonglierte zu„Jingle Balls“,
    schmiss dafür Tribbles in die Luft.
    Auf einmal war da dieser Duft
    der allen in der Nase hing,
    weil ein Tribble Feuer fing.
    Drum nehme jeder sich zu Herzen,
    wirf Tribbles nie zu nah an Kerzen,
    sie fliegen hoch und kommen munter,
    sonst als Bulletten wieder runter.
  • was ist denn das heute für ein schickes Symbol im Nerofix, wofür steht das ? Wir sind jetzt keine neuen Sektenmitglieder, oder?
  • des Tages
    Lucius von Chur
    Lucius wirkte nach zuverlässiger Überlieferung als Glaubensbote in Rätien in der Gegend um den nach ihm benannten Luzisteig bei Landquart; ungesichert und unwahrscheinlich ist, dass er zum ersten Bischof der Stadt Chur ernannt wurde und - wie seine legendäre Schwester Emerita - als Märtyrer starb.
  • des Tages
    Eligius von Noyon, kurz Eligius oder Eulogius (französisch St. Éloi oder St. Loy; * um 589 in Chaptelat bei Limoges; † 1. Dezember 659 (660?) in Noyon), war Bischof von Noyon; er wurde später vom Volk als heilig verehrt. Der Hauptteil seiner Reliquien ruht in der Kathedrale von Noyon; darüber hinaus finden sich einige eingelassen in die Eulogius-Büste der Pfarrkirche von Aftholderberg. Sein Gedenktag in der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche ist der 1. Dezember.
  • des Tages
    Cassian von Tanger († 3. Dezember 298 in Tanger), auch Cassian von Tingis oder Cassius genannt, war ein christlicher Märtyrer. Die römisch-katholische Kirche verehrt ihn als Heiligen, auch der evangelischen Kirche in Deutschland gilt er als denkwürdiger Glaubenszeuge.
  • des Tages
    Barbara von Nikomedien (von griechisch Βάρβαρα, „die Fremde“) ist eine populäre christliche Heilige. Der Überlieferung zufolge war sie eine christliche Jungfrau, Märtyrerin des 3. Jahrhunderts. Sie wurde demnach von ihrem Vater Dioscuros enthauptet, weil sie sich weigerte, ihren christlichen Glauben und ihre jungfräuliche Hingabe an Gott aufzugeben. Diese Geschehnisse werden von der Überlieferung überwiegend im kleinasiatischen Nikomedia (heute İzmit) lokalisiert und der Regierungszeit des Kaisers Maximian zugeordnet. Aber auch Heliopolis (heute Baalbek im Libanon), die Toskana und Rom beanspruchten, der Ort ihres Martyriums zu sein. Für die Spätantike ist keine Verehrung Barbaras bezeugt. Im Spätmittelalter wurde der Barbarakult allerdings sehr populär.