Thilosophie:
Der Menschhat meist die Möglichkeit der freien Entscheidung - und wenn das Resultat nicht seinen Wünschen entspricht, macht er gerne andere dafür verantwortlich.
2 J.
Vor 2 Jahren
Heiliger des Tages:
Gregor der Große (Gregorius, als Papst Gregor I.; * um 540 in Rom; † 12. März 604 ebenda) war von 590 bis 604 Papst. Er gilt als einer der bedeutendsten Päpste und ist der jüngste der vier großen lateinischen Kirchenväter der Spätantike. 1295 wurde er heiliggesprochen.
Gregor der Große (Gregorius, als Papst Gregor I.; * um 540 in Rom; † 12. März 604 ebenda) war von 590 bis 604 Papst. Er gilt als einer der bedeutendsten Päpste und ist der jüngste der vier großen lateinischen Kirchenväter der Spätantike. 1295 wurde er heiliggesprochen.
2 J.
Vor 2 Jahren
"Gott steht außerhalb des Verstehens. Wir können nur sagen was Er nicht ist, aber nicht, was Er ist."
Gregor der Große
Gregor der Große
2 J.
Vor 2 Jahren
Heilige des Tages:
Die heilige Rosalia, „la Santuzza“ genannt (* um 1130 in Palermo, Sizilien; † 4. September 1166 ebenda – diese Daten sind fiktiv), war eine Jungfrau und Eremitin auf dem Monte Pellegrino. Sie wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige verehrt.
Die heilige Rosalia, „la Santuzza“ genannt (* um 1130 in Palermo, Sizilien; † 4. September 1166 ebenda – diese Daten sind fiktiv), war eine Jungfrau und Eremitin auf dem Monte Pellegrino. Sie wird in der römisch-katholischen Kirche als Heilige verehrt.
2 J.
Vor 2 Jahren
Heilige des Tages:
Sabina († 119) war eine Heilige und Märtyrin der frühen Kirche. Ihr Gedenktag ist der 29. August.
Reliquie der heiligen Sabina in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Ascona
Der Überlieferung nach befand sich Anfang des 2. Jahrhunderts an der Stelle der heutigen Kirche Santa Sabina in Rom das Haus der vornehmen römischen Witwe Sabina. Sie war Heidin und hatte eine Sklavin mit Namen Serapia. Durch Serapia lernte Sabina das Christentum kennen und wurde schließlich selbst Christin. Sowohl Sabina als auch Serapia wurden wegen ihres Glaubens angeklagt, verurteilt und im Jahr 119 hingerichtet.
Im 5. Jahrhundert wurde ihr Haus zur Kirche umgebaut. Sabina gilt als eine der großen Märtyrinnen Roms, sie ist die Schutzpatronin von Rom, der Hausfrauen und Kinder.
Sabina († 119) war eine Heilige und Märtyrin der frühen Kirche. Ihr Gedenktag ist der 29. August.
Reliquie der heiligen Sabina in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Ascona
Der Überlieferung nach befand sich Anfang des 2. Jahrhunderts an der Stelle der heutigen Kirche Santa Sabina in Rom das Haus der vornehmen römischen Witwe Sabina. Sie war Heidin und hatte eine Sklavin mit Namen Serapia. Durch Serapia lernte Sabina das Christentum kennen und wurde schließlich selbst Christin. Sowohl Sabina als auch Serapia wurden wegen ihres Glaubens angeklagt, verurteilt und im Jahr 119 hingerichtet.
Im 5. Jahrhundert wurde ihr Haus zur Kirche umgebaut. Sabina gilt als eine der großen Märtyrinnen Roms, sie ist die Schutzpatronin von Rom, der Hausfrauen und Kinder.
2 J.
Vor 2 Jahren
Heiliger des Tages:
Der heilige Alexander von Bergamo war ein römischer Soldat in der Thebäischen Legion. Er starb den Märtyrertod, nachdem er Götzenbilder in Gegenwart von Kaiser Maximian geschändet hatte. Er ist der Schutzheilige von Bergamo, dessen Dom sein Patrozinium trägt. Sein Fest wird am 26. August gefeiert.
Der heilige Alexander von Bergamo war ein römischer Soldat in der Thebäischen Legion. Er starb den Märtyrertod, nachdem er Götzenbilder in Gegenwart von Kaiser Maximian geschändet hatte. Er ist der Schutzheilige von Bergamo, dessen Dom sein Patrozinium trägt. Sein Fest wird am 26. August gefeiert.
2 J.
Vor 2 Jahren
Heilige des Tages:
Die heilige Monika von Tagaste (* um 332 in Tagaste in Numidien; † Oktober 387 in Ostia) war die Mutter des hl. Augustinus. Sie liegt in der Kirche Sant’Agostino zu Rom begraben.
Monika beschirmt die Frauen und Mütter und wird zur Seelenrettung der Kinder angerufen.
Die heilige Monika von Tagaste (* um 332 in Tagaste in Numidien; † Oktober 387 in Ostia) war die Mutter des hl. Augustinus. Sie liegt in der Kirche Sant’Agostino zu Rom begraben.
Monika beschirmt die Frauen und Mütter und wird zur Seelenrettung der Kinder angerufen.
2 J.
Vor 2 Jahren
Heiliger des Tages:
Der heilige Symphorianus (* in Augustodunum; † um 178 ebenda) war ein christlicher Märtyrer. Sein (evangelischer, römisch-katholischer und armenischer) Gedenktag ist der 22. August. Er ist der Patron der Falkner und wird von Krüppeln und gegen die Dürre angerufen. Der Name Symphorianus ist griechischen Ursprungs und bedeutet der Nützliche.
Die Leidensgeschichte des Symphorianus wurde im 5. Jahrhundert aufgezeichnet. Er soll der Sohn eines Adeligen namens Faustus gewesen sein. Als der noch jugendliche Symphorianus heidnische Kulte verspottete, wurde er verhaftet und – da er nicht widerrief – schließlich geköpft.
Der heilige Symphorianus (* in Augustodunum; † um 178 ebenda) war ein christlicher Märtyrer. Sein (evangelischer, römisch-katholischer und armenischer) Gedenktag ist der 22. August. Er ist der Patron der Falkner und wird von Krüppeln und gegen die Dürre angerufen. Der Name Symphorianus ist griechischen Ursprungs und bedeutet der Nützliche.
Die Leidensgeschichte des Symphorianus wurde im 5. Jahrhundert aufgezeichnet. Er soll der Sohn eines Adeligen namens Faustus gewesen sein. Als der noch jugendliche Symphorianus heidnische Kulte verspottete, wurde er verhaftet und – da er nicht widerrief – schließlich geköpft.
2 J.
Vor 2 Jahren
Zur Erinnerung:
Heute vor 23 Jahren war ein Dienstag und es war - dem Klimawandel zum Trotz - doch um ein paar Grad wärmer als heute.
Heute vor 23 Jahren war ein Dienstag und es war - dem Klimawandel zum Trotz - doch um ein paar Grad wärmer als heute.
2 J.
Vor 2 Jahren
Heiliger des Tages:
Sebaldus von Nürnberg, kurz auch Sebald genannt, hat möglicherweise im 8. Jahrhundert als Einsiedler in der Gegend von Nürnberg gelebt. Legenden nennen ihn einen dänischen Königssohn, der seine Verlobung mit einer französischen Prinzessin löste, um nach einer Romfahrt als Glaubensbote – vor allem in Franken – zu wirken.
Sebaldus von Nürnberg, kurz auch Sebald genannt, hat möglicherweise im 8. Jahrhundert als Einsiedler in der Gegend von Nürnberg gelebt. Legenden nennen ihn einen dänischen Königssohn, der seine Verlobung mit einer französischen Prinzessin löste, um nach einer Romfahrt als Glaubensbote – vor allem in Franken – zu wirken.