@Taunusgauner · 4 Mon. Vor 4 Monaten
Advent, Advent der Tribble brennt!
Die Klingonen sangen „Deck the Halls“,
Odo jonglierte zu„Jingle Balls“,
schmiss dafür Tribbles in die Luft.
Auf einmal war da dieser Duft
der allen in der Nase hing,
weil ein Tribble Feuer fing.
Drum nehme jeder sich zu Herzen,
wirf Tribbles nie zu nah an Kerzen,
sie fliegen hoch und kommen munter,
sonst als Bulletten wieder runter.
4 Mon. Vor 4 Monaten
was ist denn das heute für ein schickes Symbol im Nerofix, wofür steht das ? Wir sind jetzt keine neuen Sektenmitglieder, oder?
4 Mon. Vor 4 Monaten
des Tages
Lucius von Chur
Lucius wirkte nach zuverlässiger Überlieferung als Glaubensbote in Rätien in der Gegend um den nach ihm benannten Luzisteig bei Landquart; ungesichert und unwahrscheinlich ist, dass er zum ersten Bischof der Stadt Chur ernannt wurde und - wie seine legendäre Schwester Emerita - als Märtyrer starb.
4 Mon. Vor 4 Monaten
des Tages
Eligius von Noyon, kurz Eligius oder Eulogius (französisch St. Éloi oder St. Loy; * um 589 in Chaptelat bei Limoges; † 1. Dezember 659 (660?) in Noyon), war Bischof von Noyon; er wurde später vom Volk als heilig verehrt. Der Hauptteil seiner Reliquien ruht in der Kathedrale von Noyon; darüber hinaus finden sich einige eingelassen in die Eulogius-Büste der Pfarrkirche von Aftholderberg. Sein Gedenktag in der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche ist der 1. Dezember.
4 Mon. Vor 4 Monaten
des Tages
Cassian von Tanger († 3. Dezember 298 in Tanger), auch Cassian von Tingis oder Cassius genannt, war ein christlicher Märtyrer. Die römisch-katholische Kirche verehrt ihn als Heiligen, auch der evangelischen Kirche in Deutschland gilt er als denkwürdiger Glaubenszeuge.
4 Mon. Vor 4 Monaten
des Tages
Barbara von Nikomedien (von griechisch Βάρβαρα, „die Fremde“) ist eine populäre christliche Heilige. Der Überlieferung zufolge war sie eine christliche Jungfrau, Märtyrerin des 3. Jahrhunderts. Sie wurde demnach von ihrem Vater Dioscuros enthauptet, weil sie sich weigerte, ihren christlichen Glauben und ihre jungfräuliche Hingabe an Gott aufzugeben. Diese Geschehnisse werden von der Überlieferung überwiegend im kleinasiatischen Nikomedia (heute İzmit) lokalisiert und der Regierungszeit des Kaisers Maximian zugeordnet. Aber auch Heliopolis (heute Baalbek im Libanon), die Toskana und Rom beanspruchten, der Ort ihres Martyriums zu sein. Für die Spätantike ist keine Verehrung Barbaras bezeugt. Im Spätmittelalter wurde der Barbarakult allerdings sehr populär.