• des Tages
    Afra von Augsburg († 304 möglicherweise auf einer Lechinsel vermutlich in der Nähe des heutigen Friedberg) ist eine frühchristliche Märtyrerin im heutigen Bayern. Sie wird in der römisch-katholischen Kirche und orthodoxen Kirche als Heilige verehrt. Sie ist Schutzpatronin von Stadt und Bistum Augsburg. Auch in der evangelischen Kirche gilt sie als Glaubenszeugin.
  • des Tages
    Der heilige Fabian oder Fabianus, nach einer Quelle Flavius (* vor 200 in Rom; † 20. Januar 250 ebenda), Bischof und Märtyrer, wurde im Januar 236 zum Bischof von Rom gewählt und am 10. Januar 236 nach siebentägiger Sedisvakanz als Nachfolger von Anterus inthronisiert. Sein lateinischer Name bedeutet „aus dem Geschlecht der Fabier“.
  • des Tages
    Aristarchus von Thessalonice gilt als einer der Siebzig Jünger und wird mehrfach in der Apostelgeschichte erwähnt. Er stammte aus Thessalonice, dem heutigen Thessaloniki, und begleitete Paulus auf dessen dritter Missionsreise. In Kol 4,10 EU nennt Paulus ihn seinen Mitgefangenen. Möglicherweise begleitete er Paulus später mit nach Rom. Einer Überlieferung zufolge habe Paulus ihn als Bischof in Thessalonice eingesetzt, eine andere Überlieferung sieht ihn als Bischof von Apameia am Orontes; für beides gibt es keine zuverlässigen Nachweise, ebenso wenig für die vermutete Enthauptung unter Kaiser Nero.

    Aristarchus wird als Heiliger verehrt; sein Gedenktag ist der 4. August.
  • des Tages
    Ignatius von Loyola SJ (mittelalterlich-spanisch Íñigo López de Loyola, später Umbenennung in Ignacio de Loyola;[1] * 1491 auf Schloss Loyola bei Azpeitia, Baskenland (Guipúzkoa), Königreich Kastilien; † 31. Juli 1556 in Rom) war Mitbegründer der später als Jesuitenorden bekannten Gesellschaft Jesu (lateinisch Societas Jesu, SJ). Ignatius von Loyola wurde im Jahr 1622 heiliggesprochen.
  • des Tages
    Martha von Bethanien (auch Marta von Betanien) ist eine Gestalt des Neuen Testaments.
    Erwähnt wird Martha im 10. Kapitel des Lukasevangeliums sowie im 11. und 12. Kapitel des Johannesevangeliums.
  • des Tages
    Pantaleon war der Überlieferung zufolge Sohn des heidnischen Vaters Eustorgius und der christlichen Mutter Eukuba. Schon als Kind erkannte er seine Heilkräfte, als er auf der Straße zu einem von einer Schlange gebissenen, toten Kind kam; ohne weitere Absicht rief er über ihm den Namen "Jesus" aus und wurde gewahr, dass das Kind wieder lebendig wurde.
  • 😇des Tages
    Camillo de Lellis (* 25. Mai 1550 in Bucchianico, Abruzzen, Italien; † 14. Juli 1614 in Rom) ist ein italienischer Ordensgründer und Heiliger.
  • des Tages:
    Bonaventura (da Bagnoregio), eigentlich Giovanni (di) Fidanza (* 1221 in Bagnoregio bei Viterbo; † 15. Juli 1274 in Lyon), war ein italienischer Theologe. Er war einer der bedeutendsten Philosophen und Theologen der Scholastik, Generalminister der Franziskaner und Kardinal von Albano. Er leitete den Franziskanerorden 17 Jahre lang bis zu seinem Tod und gilt wegen seines Organisationstalents als dessen zweiter Stifter. Er vermittelte zwischen den Fratres de communitate, die in der Frage nach der gebotenen Armut der Kirche einen gemäßigten Standpunkt einnahmen, und den radikaleren Spiritualen oder Fratizellen im sogenannten Armutsstreit.
  • des Tages:
    Reineldis von Saintes, auch Reinildis, Reinhild (* Condacum um 630; † um 680 in Saintes, Belgien) war Nonne und ist eine katholische Heilige.[1][2]

    Der Überlieferung nach war sie eine Fränkin. Ihr Vater war Witger, Herzog von Lothringen und Gaugraf von Brabant, ihre Mutter Amalberga von Maubeuge. Witger wurde später Mönch, Amalberga zusammen mit den beiden Töchtern Nonne im Benediktinerinnenkloster in Maubeuge. Ihre Mutter, Schwester Gudula von Brüssel und ihr Bruder Emebertus (Ablebertus) von Cambrai, Bischof von Cambrai-Arras († Anfang des 8. Jhd.), werden ebenfalls als heilig verehrt.
  • des Tages
    Die scilitanischen Märtyrer sind Christen, die am 17. Juli 180 n. Chr. in Karthago um ihres Glaubens willen das Martyrium erlitten. Der erhalten gebliebene Märtyrerbericht Passio sanctorum scilitanorum ist eines der ältesten Zeugnisse der Kirche im römischen Africa und das älteste christliche Dokument in lateinischer Sprache.
    Zwei der Märtyrer, Nartzalus und Cittinus, trugen einheimische, d. h. punische oder berbersprachliche, die anderen römische Namen. Wortführer der Gruppe war Speratus. Das Verhör wurde von dem römischen Proconsul Publius Vigellius Saturninus geführt. Zu der Gruppe gehörten auch mehrere Frauen. Alle scilitianischen Märtyrer waren Laien.